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            <title>Digitales LDK-Festival 2020: Änderungsanträge</title>
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                <title>Digitales LDK-Festival 2020: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä01 zu W01NEU: Gegen Kaufprämien für Individualverkehr und veraltete Antriebstechnologien</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/143/amendment/86</link>
                        <author>Matthias Lüth</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5:</h4><div><p>Die Jusos Sachsen positionieren sich klar gegen die weitere Förderung von Individualmobilität<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auf der Basis von Verbrennungsmotoren<br>, </ins>und insbesondere gegen eine Kaufprämie auf Automobile mit veralteter Antriebstechnologien. Die bestehenden Fördermöglichkeiten für </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 18:24:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu G04: Nicht-binäre Toilettenaustattung</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/128/amendment/85</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 löschen:</h4><div><p>Menstruierende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">trans Männer und menstruierende nicht-binäre Personen </del>sind auf öffentlichen Männertoiletten bei der Entsorgung von Hygieneprodukten </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 9:</h4><div><p>Deshalb fordern wir, dass auf allen öffentlichen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Männertoiletten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Toiletten</ins> die Toilettenkabinen mit Mülleimern für Hygieneprodukte ausgestattet sind.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2020 17:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02 zu B05: New Skool statt Old Skool – Digitalisierung an Schulen</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/123/amendment/84</link>
                        <author>Moritz Zeidler</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/123/amendment/84</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 97:</h4><div><p>professionelle Betreuung. Hier muss sich das Land darum kümmern, dass Spezialist:innen diese Infrastruktur betreuen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei Bildungseinrichtungen ab ein einer zu definierenden Größe soll je Einrichtung ein:e solche:r Spezialist:in fest an der Schule angestellt sein. Bei kleineren Einrichtungen sind mobile Spezialist:innen einsetzbar, die mehrere (kleinere und örtlich benachbarte) Bildungseinrichtungen betreuen, so lange dadurch die Betreuung der einzelnen Einrichtungen nicht leidet.<br><br></ins>Basis <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dieser</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der notwendigen</ins> Infrastruktur ist ein Anschluss jeder Schule ans Glasfasernetz. Dazu gehören neben WLAN, das jedes </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2020 13:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu G01: Intersektional denken, forschen und handeln: Die Datenlücke schließen!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/124/amendment/83</link>
                        <author>Jusos Leipzig</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/124/amendment/83</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p>nicht einbezogen. Dieses Ergebnis jahrhundertealter rassistischer, patriarchaler Strukturen ist nicht nur ungerecht und benachteiligt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">andere Geschlechter</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frauen</ins>, BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) und andere marginalisierte Gruppen, es </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>andere Geschlechter fallen unter 'andere marginalisierte Gruppen', Frauen sind die Hälfte der Gesellschaft und nicht eins von vielen Geschlechtern</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 15:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02 zu G01: Intersektional denken, forschen und handeln: Die Datenlücke schließen!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/124/amendment/82</link>
                        <author>Jusos Leipzig</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/124/amendment/82</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>(Black, Indigenous and People of Color) und andere marginalisierte Gruppen, es kann sogar lebensgefährlich für sie sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wissenschaft wirkt in die Gesellschaft und andersherum. Insbesondere bei Frauenforschung und der Erforschung von BPoC-Themen soll es nicht nur darum gehen, die Wissenschaft um die jeweiligen Themengebiete zu ergänzen, Forschungslücken aufzudecken und zu schließen, sondern diese auch stets gesellschaftskritisch in die Hochschulen und somit in die Gesellschaft zu tragen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 15:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu B05: New Skool statt Old Skool – Digitalisierung an Schulen</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/123/amendment/79</link>
                        <author>Moritz Zeidler</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/123/amendment/79</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>nötigen Freiraum, sich auch auf menschlicher Ebene intensiv mit ihren Schüler:innen auseinanderzusetzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Kurzfristig wird die SPD-Landtagsfraktion dazu aufgefordert, sich für die Verbesserung von LernSax einzusetzen.Die Website soll barrierefrei ausgebaut werden. Zudem ist die Verbesserung der App für Smartphone und Tablet nötig, welcher es an Übersichtlichkeit und Nutzungsmöglichkeiten fehlt. Hierbei soll die App auch möglichst alle Features beinhalten, welche in der Web-Version beinhaltet sind. Um die Plattform anwender*innenfreundlicher zu gestalten, soll das Sächsische Staatsministerium für Kultus eine Umfrage unter Lehrkräfte und Schüler*innen erstellen, um die Benutzer*innenoberfläche zu verbessern und eventuelle nichtgenutzte Features der Plattform zu entfernen. Bei der gesamten Weiterentwicklung von LernSax muss auf die Wahrung des Datenschutzes vor allem für minderjährige Schüler*innen und Lehrkräfte geachtet werden. Selbsterklärend sollte auch eine bessere Einführung in die Nutzung von LernSax für Lehrkräfte und Schüler*innen sowie die breitflächige Nutzung der Plattform ab der 5. Klasse gewährleistet werden. Die Fraktion setzt sich daher in den anstehenden Haushaltsverhandlungen dafür ein, den entsprechenden Haushaltstitel mit genügend Mitteln auszustatten um eine zugügige Weiterentwicklung zu gewährleisten. In Zuge dessen ist auch SaxSVS (Sächsische Schulverwaltungssoftware) weiter zu entwicklen und an die Bedarfe anzupassen</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2020 16:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä04 zu B12: Schüler*innen aller Schulen vereinigt euch!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/95/amendment/81</link>
                        <author>JSAG Sachsen</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/95/amendment/81</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 21:</h4><div><ul><li value="1"><p>der Schule dürfen alle Mitglieder der Schulgemeinschaft (Lehrkräfte, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eltern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eltern/Erziehungsberechtigte</ins>, Schüler*innen und Angestellte der Schule) eine Unterschriftensammlung starten, die innerhalb eines Jahres mindestens 50% der Unterschriften aller Mitglieder der Schulgemeinschaft aufbringen muss<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Hierbei besitzen Eltern/Erziehungsberechtigte zusammen eine Stimme pro Schüler*in, alle anderen Mitglieder der Schulgemeinschaft besitzen jeweils eine Stimme</ins>. Die Schulleitung muss für die Umsetzung der erfolgreichen </p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei Antragsberatung abgesprochen (wird übernommen)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 14:02:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02 zu B10: Notendiktatur stoppen - Für unabhängige Kontrollen!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/Notendiktatur_stoppen_-_Fuer_unabhaengige_Kontrollen-7177/80</link>
                        <author>JSAG Sachsen</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/Notendiktatur_stoppen_-_Fuer_unabhaengige_Kontrollen-7177/80</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>Die SPD-Fraktion setzt sich bis zur Abschaffung der Schulnoten dafür ein, dass Schüler*innen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">an allen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aller</ins> sächsischen Schulen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Jahrgänge vor dem Abschlussjahrgang ab einer Bewertung von Note 4 oder schlechter, sowie ab den Abschlussjahrgängen und in der Oberstufe und alle Auszubildenden an Berufsschulen notenubabhängig </ins>das Recht besitzen, schriftliche Leistungnachweise nach der ersten Korrektur durch der unterrichtenden Lehrkraft </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Abgesprochen bei der Antragsberatung (wird so übernommen)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 13:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä07 zu B02: LernSax revolutionieren!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/96/amendment/78</link>
                        <author>JSAG Sachsen</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/96/amendment/78</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 39 einfügen:</h4><div><p>Plattform ab der 5. Klasse gewährleistet werden. Ziel soll sein, dass LernSax von den Lehrkräften verpflichtend genutzt wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Langfristig wird eine neue Lernplattform mit den bisher vorhandenen sowie weiteren Möglichkeiten und Open Source basiertem Code angestrebt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Absprache mit DD bei Online-LDK.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 11:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu B02: LernSax revolutionieren!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/96/amendment/77</link>
                        <author>JSAG Sachsen</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/96/amendment/77</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36 einfügen:</h4><div><p>Plattform zu entfernen. Bei der gesamten Weiterentwicklung von LernSax muss auf die Wahrung des Datenschutzes vor allem für minderjährige Schüler*innen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, aber auch volljährigen Nutzer*innen,</ins> geachtet werden. Selbsterklärend sollte auch eine bessere Einführung in die Nutzung von </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 10:39:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä04 zu D05: Programm zur Evakuierung von Geflüchteten auf den griechischen Inseln initiieren</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/100/amendment/76</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/100/amendment/76</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 61 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Sachsen soll sich dafür einsetzen, dass ein bundesweites Aufnahmeprogramm gestartet wird, mit dem Ziel, alle Menschen aus den Lagern zu evakuieren. Sachsen wird sich an dem Programm in angemessenem Umfang beteiligen. </strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aktualisierung auf Einigung innerhalb der Koalition</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 10:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä03 zu D05NEU: Programm zur Evakuierung von Geflüchteten auf den griechischen Inseln initiieren</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/144/amendment/75</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/144/amendment/75</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 49 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Das Sächsische Staatsministerium des Innern, als oberste Landesbehörde, wird aufgefordert, die Aufnahme einer zu definierenden Gruppe <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">signifikanter Größe </ins>geflüchteter Menschen von den griechischen Inseln anzuordnen und dazu die Zustimmung </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aktualisierung auf Einigung innerhalb der Koalition</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 10:19:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02 zu D05NEU2: Programm zur Evakuierung von Geflüchteten auf den griechischen Inseln initiieren</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/145/amendment/74</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/145/amendment/74</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 11:</h4><div><p>Derzeit plant die schwarz-grün-rote Landesregierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine politisch gewollte Aufnahme einer größeren Zahl von Geflüchteten von den griechischen Inseln. Das empfinden wir Jusos angesichts einer grün-roten Beteiligung als erschütternd.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>die Aufnahme von 150 Geflüchteten sowie zusätzlich 50 unbegleiteten Minderjährigen. Jede:r, der durch solch ein Programm aus den Lagern befreit werden kann, ist ein Erfolg. Aber angesichts der Tausenden, die weiter an der europäischen Außengrenze verharren müssen, ist auch jede:r, der oder die zurückgelassen wird, Zeugnis des Versagens Europas. Angesichts einer grün-roten Beteiligung an der Regierung sind wir Jusos erschüttert, dass bisher so wenige Menschen nach Sachsen zur Rettung geholt werden sollen.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aktualisierung um die Einigung innerhalb der Koalition zu berücksichtigen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 10:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu D05NEU2: Programm zur Evakuierung von Geflüchteten auf den griechischen Inseln initiieren</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/145/amendment/73</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/145/amendment/73</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8:</h4><div><p>unwürdigen Bedingungen werden Geflüchtete als politischer Spielball genutzt. Dabei erleben die Bundesländer seit 2016 einen massiven Rückgang der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fallzahlen, die somit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anzahl Flüchtender. Die</ins> freigewordenen Kapazitäten könnten zur Aufnahme von Geflüchteten genutzt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>weitestgehend redaktionelll</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 10:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02 zu O03: Umfassende Awareness-Strukturen im eigenen Verband schaffen</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/126/amendment/72</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/126/amendment/72</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 20 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Awareness-Konzept</strong><br>Awareness bedeutet: Sich bewusst sein, sich informieren, für bestimmte Problematiken sensibilisiert sein. Awareness ist ein Konzept, das sich gegen Grenzverletzung, Gewalt und Diskriminierung stellt und versucht, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Da Machtverhältnisse auf institutioneller, zwischenmenschlicher und ideologischer Ebene ständig und überall existieren, gibt es keine Räume, die als diskriminierungsfrei gelten können. Um diesen ungleichen Machtverhältnissen etwas entgegenzusetzen, ist es umso wichtiger, Grenzverletzungen und Diskriminierungen zu thematisieren, anstatt sie zu tolerieren, aber auch Handlungsalternativen aufzuzeigen. Das Awareness-Konzept soll zu einer Bewusstmachung der eigenen Person, der eigenen (meist <em>weißen</em>) Privilegien und der bestehenden Machtstrukturen sowie zu einer Offenheit für Positionen Anderer anregen. Damit soll eine Sensibilisierung für Formen der Diskriminierung, Grenzüberschreitung und Gewalt erreicht werden. Zentral ist dabei, anzuerkennen, dass <strong>kein</strong><strong>Mensch</strong> vorurteilsfrei und diskriminierungsfrei im Umgang mit Anderen ist. Deshalb muss eine bewusste Reflexion darüber bei jeder einzelnen Person stattfinden. Awareness geht uns alle an - denn nur in der aktiven Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen können wir diesen etwas entgegensetzen, sie verändern und nach und nach abbauen.<br>Sexistische, rassistische, homo-, transphobe, ableistische oder vergleichbare Übergriffe werden dabei immer nur auf Grundlage der Einschätzung und Empfindung betroffener Person selbst als grenzüberschreitend definiert (kurze Erläuterungen zu den Begriffen finden sich im Abschnitt „Einige (natürlich nicht alle!) Diskriminierungsformen“). Situationen können von Mensch zu Mensch unterschiedlich wahrgenommen werden, deshalb gibt es keine allgemeine Definition von Übergriffen. Verletzendes und grenzüberschreitendes Verhalten wird also immer dem Effekt und nicht der Absicht nach beurteilt. Gefühle wie Ausgeliefertsein und Ohnmacht können dadurch verringert und ein Verständnis darüber geschaffen werden, dass persönlich erlebte Grenzen - egal in welcher Form sie auftreten - richtig sind und akzeptiert werden müssen. Um Menschen, die von diskriminierendem Verhalten betroffen sind zu unterstützen, ist es wichtig, dass von der Seite der betroffenen Person aus gearbeitet wird: es wird eine solidarische Haltung eingenommen und die Vorfälle werden nicht in Frage gestellt. Eine &quot;neutrale&quot; Haltung ist in einer solchen Situation nicht sinnvoll. Sie schadet am Ende nur der betroffenen Person, während sie die beschuldigte Person schützt.<br>Awareness-relevante Themen sind immer im Kontext aktueller Themen zu sehen; jeder Tag kann neue Geschehnisse hervorrufen. Wir Menschen im Awareness-Team sind keine Profis und können/wollen keine sein. Wir sind offen für Neues und Kritik, darum kontaktiert uns gerne und jederzeit.<br><br><strong>Wer sind wir und wann? </strong><br>Wir sind Ansprechpartner*innen und Vermittler*innen bei grenzüberschreitendem, übergriffigem und diskriminierendem Verhalten. Oder wenn du einfach &quot;nur&quot; reden magst. Wir sind jedoch keine ausgebildeten Notfall-Seelsorger*innen.<br>Jede einzelne Veranstaltung kann für sich allein schon eine große Herausforderung darstellen, und für viele Personen eine Erfahrung sein, die bewegend und anstrengend, herausfordernd und auch verstörend sein kann. Wir alle erleben uns in Ausnahmesituationen anders und wie wir darauf reagieren, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Wir möchten auch festhalten, dass nichts „Handfestes“ oder „Ernstes“ passieren muss, um Awareness-Strukturen in Anspruch zu nehmen. Gefühle und Gedanken sind real und können Aufmerksamkeit und Zuwendung erfordern.<br>Es gibt einige Themengebiete, die nicht in unseren Aufgabenbereich fallen. Dazu gehören psychosoziale Notfallsituationen.<br>Innerhalb von Dresden könnt ihr euch auch an den Psychosozialen Krisendienst des Gesundheitsamts Dresden (0351 4 88 53 41), das Dresdner Krisentelefon „Telefon des Vertrauens“ (0351 8 04 16 16), die Opferhilfe Dresden e. V (0351 8 01 01 39) und vor allem auch die Opferberatung (Beratungsstelle für Betroffene rechter und fremdenfeindlicher Gewalt) der Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e. V. (RAA) (0351 8 89 41 74 oder 0172 9 74 12 68) wenden.<br><br><strong>Was bedeutet Diskriminierung?</strong><br>„Unter „Diskriminierung“ verstehe ich [...] „die Verwendung von kategorialen, das heißt vermeintlich eindeutigen und trenn- scharfen Unterscheidungen zur Herstellung, Begründung und Rechtfertigung von Ungleichbehandlung mit der Folge gesellschaftlicher Benachteiligungen [...]. Den Diskriminierten wird der Status des gleichwertigen und gleichberechtigten Gesellschaftsmitglieds bestritten; ihre faktische Benachteiligung wird entsprechend nicht als ungerecht bewertet, sondern als unvermeidbares Ergebnis ihrer Andersartigkeit betrachtet.“ (Scherr 2016: 3) [...] Damit [produziert] Diskriminierung gleichzeitig strukturelle Herrschafts- und Unterdrückungsverhältnisse.“<br>Bönkost, Jule (2016): De_Stabilisationsdreieck: Ein Werkzeug für diskriminierungskritische Lehre. Veröffentlicht beim Antirassistisch- Interkulturellen Informationszentrum ARiC Berlin e. V.<br>Scherr, Albert (2016): „Diskriminierung/Antidiskriminierung – Begriffe und Grundlagen“. Aus Politik und Zeitgeschichte 9, 3-10.<br>Beim Thema Diskriminierung ist die Solidarität mit BIPoCs (Schwarz, Indigen und Personen of Color) besonders wichtig. Dazu gehört auch, auf <em>weiße</em> Privilegien hinzuweisen. Diese werden z.B. sichtbar, wenn weiße Menschen rassistische Situationen nicht erkennen, nicht mitbekommen und sich nicht solidarisieren. BIPoC haben aufgrund von rassistischen Zuschreibungen eine viel höhere Wahrscheinlichkeit von Repression und rassistischer Polizeigewalt betroffen zu sein. Bei Demonstrationen fühlen sich viele weiße Menschen von der (größtenteils weißen) Masse vor Repression geschützt. Gemeinsam müssen wir Wege finden, sodass auch BIPoC sich in der Masse geschützter fühlen können.<br><br>Auch sexistisches Verhalten und sexualisierte Gewalt wollen wir auf unseren Veranstaltungen nicht tolerieren.<br><br><strong>Einige (natürlich nicht alle!) Diskriminierungsformen</strong><br><strong>Rassismus</strong><br>beschreibt die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer zugeschriebenen ethnischen Zugehörigkeit und kulturellen Merkmalen oder Herkunft.<br><strong>Sexismus</strong><br>meint die Diskriminierung aufgrund des zugeschriebenen Geschlechts (gender), ebenso wie erwartete Verhaltensweisen und Stereotypen, wobei männlich gelesenen Menschen strukturell institutionalisierte Privilegien zukommen.<br><strong>Klassismus</strong><br>meint die Diskriminierung von Menschen in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Status.<br><strong>Homofeindlichkeit</strong><br>bezeichnet die Diskriminierung gegen lesbische, schwule und queere Menschen.<br><strong>Bifeindlichkeit</strong><br>beschreibt die Diskriminierung gegenüber bisexuellen Menschen.<br><strong>Cis-Sexismus</strong><br>bezeichnet die Diskriminierung von Trans*-Menschen und nicht-binären Menschen, also Personen, welche sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen. Mit cis-Personen sind solche Personen gemeint, deren Gender-Identität mit dem ihnen bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht übereinstimmt.<br><strong>Ableismus</strong><br>bezeichnet die Diskriminierung gegenüber Menschen, denen eine geistige und/oder körperliche „Beeinträchtigung“ zugeschrieben wird.<br><strong>Antisemitismus</strong><br>meint die Feindlichkeit gegenüber Jüdinnen und Juden.<br><strong>GADJE Rassismus</strong><br>bezieht sich auf die Diskriminierung, Ausgrenzung und Ablehnung gegenüber Sinti und Sintize sowie Roma und Romnija.<br><strong>Lookismus</strong><br>bezeichnet die strukturelle Diskriminierung in Form von Abwerung gegenüber bestimmter Körper (-formen) und Aussehen; oft einhergehend mit einer Zuschreibung von negativen Charaktereigenschaften und Vorurteilen.<br><strong>Altersdiskriminierung/Ageism</strong><br>bezeichnet die soziale, politische und ökonomische Benachteiligung von Menschen aufgrund ihres Alters.<br><strong>Intersektionalität</strong><br>Die Diskussion einzelner Diskriminierungsgründe nur getrennt zu behandeln entspricht häufig nicht der Realität betroffener Menschen. Oft kommt es zu einer Überschneidung von Diskriminierungsmerkmalen, wobei verschiedene Formen der Diskriminierung interagieren und sich gegenseitig verstärken.<br><br><br><br><strong>Was könnt ihr tun?</strong><br>Auf Veranstaltungen kommen viele Menschen mit unterschiedlichen Vorgeschichten, Fragen und Bedürfnissen zusammen. Wir möchten euch dazu einladen, ein Klima zu schaffen, in dem sich alle Menschen wohl fühlen können und wir…</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>diskriminierendes Verhalten thematisieren können</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>uns trauen nachzufragen, wenn wir etwas nicht verstanden haben</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Fachwörter und Szene-Codes erklärt werden, um alle in Gespräche einzubeziehen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>darauf achten, wer wie viel spricht, wer nicht und warum nicht</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>ob alle in ihren Bedürfnissen gesehen werden</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>uns trauen können zu „sein“</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>selbstverantwortlich mit unseren Grenzen und den Grenzen anderer umgehen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>beginnen unsere Privilegien zu reflektieren und einen sensibilisierten Umgang zu üben</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Was tun...</strong><br><strong>...wenn ich grenzüberschreitendes oder diskriminierendes Verhalten erlebe?</strong><br><strong>...wenn ich mich grenzüberschreitend oder diskriminierend verhalte?</strong><br>Die Herausforderung einer*s jeden von uns ist es, dass wir in Gesellschaften aufgewachsen sind, in denen Ausgrenzungen und Unterdrückungen alltäglich sind. Privilegien, diskriminierendes Verhalten und Grenzüberschreitungen betreffen Veranstaltungen genauso wie unseren Alltag. Für Betroffene sind die Erfahrungen schmerzhaft und erzeugen häufig ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit, unabhängig davon, ob auslösendes Verhalten bewusst oder unbewusst stattfindet.<br>Auf Seiten der privilegierten Person können Verhaltensweisen und Aussagen so normalisiert sein, dass sie nicht als Diskriminierung und Grenzüberschreitung wahrgenommen werden. Das eigene Erkennen von Privilegien ist essentiell, um gemeinsam auf dem Weg in eine solidarische, emanzipatorische Welt weiterzugehen – frei von Herrschaft und Diskriminierung.<br>Wenn du dich deiner Grenzen überschritten oder diskriminiert fühlst, kannst du dich mitteilen. Einer Person deines Vertrauens oder einem Menschen aus dem Awareness Team (das Team trägt bunten Warnweste). Das kann Dir womöglich helfen das Geschehene zu reflektieren, einzuordnen und den Gefühlen Raum zu geben, die damit verbunden sind. Jede*r kann nur für sich selbst entscheiden, wann sie*_er* eine Grenzüberschreitung erlebt hat, wie sich diese anfühlt und wie sie*_er* dabei unterstützt werden möchte, um sich wieder selbst zu ermächtigen. Wenn du willst, suche das Gespräch mit den Personen aus der Situation, die du als grenzüberschreitend/diskriminierend erlebt hast, vielleicht möchtest du eine dritte Person hinzuziehen z.B. eine Person aus dem Awareness-Team. Dazu bist du jedoch nicht verpflichtet! Sei dir bewusst, dass du keinerlei Erklärung schuldig bist - du alleine ziehst deine Grenzen und es kann sehr anstrengend sein, anderen immer wieder erklären zu müssen, wo diese liegen. Deshalb liegt die Verantwortung für ein achtsames Miteinander bei den Personen, die Privilegien besitzen, welche anderen verwehrt bleiben. Lest, hört zu, tauscht euch aus - und vermeidet ein Ausfragen von betroffenen Personen, um euren Un_Wissenstand auszubessern. Es ist nicht die Aufgabe der Betroffenen, andere zu &quot;belehren&quot; und dabei immer wieder von schmerzhaften Erfahrungen erzählen und diese dadurch wiederholt durchleben zu müssen.<br>Wenn du auf deine Privilegien aufmerksam gemacht wirst, möchten wir dich einladen, diesem Hinweis offen zu begegnen und der Person, die dein Verhalten möglicherweise als grenzüberschreitend oder diskriminierend erlebt hat, Raum, Verständnis und Wertschätzung entgegen zu bringen. Sei dir bewusst, dass nicht du, sondern dein situationsabhängiges Verhalten Ursache für die Reaktion sind.<br>Diese Fragen im Hinterkopf helfen dir vielleicht weiter über das Thema nachzudenken: Welche gesellschaftlichen Strukturen begünstigen Hierarchien und Diskriminierungen? Wo stehe ich selbst in diesem Geflecht aus Hierarchien, Diskriminierungen und Privilegien? Welche (gesellschaftlichen) Veränderungen können diese verändern bzw. beenden? Und was gibt Betroffenen Kraft und Selbstbestimmung (zurück)?<br>Jede*r von uns hat einen ganz persönlichen Un_Wissensstand. Dieser ist stark durch gesellschaftliche Strukturen geprägt. Daher kann es dein Privileg sein, wenn du bisher nicht mit einem bestimmten Thema konfrontiert wurdest oder Zeit hattest dich in ein anderes in Tiefe einzuarbeiten. Wir möchten dich einladen, dein Un_wissen und das der anderen respektvoll zu behandeln und in einen produktiven Austausch zu treten. Versuch, beim Teilen deines Un_Wissens, Fachbegriffe oder Szene-Begriffe zu erklären oder zu erfragen, um Sprachbarrieren abzubauen. Holt Dritte dazu, wenn ihr alleine nicht weiterkommt!<br>Vielleicht kannst du dich an deine Erfahrungen und Gedanken erinnern, als ein Thema frisch in deinem Leben aufgetaucht ist. Sei in Gesprächsgruppen behutsam mit der Annahme von Selbstverständlichkeiten! Beteiligte, die bestimmte Namen, Begriffe oder Witze nicht kennen, können sich schnell als ausgeschlossen erleben.<br><br><br><strong>...wenn du glaubst Zeug*in einer diskriminierenden und/oder grenzüberschreitenden Situation zu werden?</strong><br>Sei dir zuerst bewusst, dass du nicht die betroffene Person bist, und dass ein Eingreifen in die Situation von jedem Menschen anders aufgefasst werden kann. Überlege dir gegebenenfalls dann, ob du dich dazu in der Lage fühlst, in die Situation hineinzugehen. Wenn nicht wende dich an andere Menschen oder das Awareness-Team. Falls du dich dazu entscheidest, dich einzubringen, frage die &#039;betroffene&#039; Person, ob du sie kurz zur Seite nehmen kannst. Frage sie, ob es ihr in der Situation, die du beobachtet hast gut geht. Stelle dich kurz als Awareness-Person vor. Falls die Person in dem Moment deine Hilfe nicht annehmen möchte oder kann, weiß sie, wie du aussiehst und kann evtl. später auf dich zurückkommen. Allein ein &quot;Hey, ich bin hier!&quot; zeigt sowohl der betroffenen Person, als auch ihrem Gegenüber, dass mindestens ein weiterer Mensch ein Auge auf die Situation hat und sich mit der betroffenen Person solidarisiert. Dränge deine Beobachtung der betroffenen Person nicht auf! Sie allein hat die Definitionsmacht; es zählt was sie wahrnimmt. Beachte die Wünsche und Bedürfnisse der betroffenen Person.<br>Achte auf deine eigenen Grenzen! Wenn du mit einer Situation nicht klar kommst/dich überfordert fühlst, überlege, wie du andere Personen oder das AwarenessTeam zur Unterstützung dazu holen kannst (wenn dies von der betroffenen Person erwünscht ist).<br>Möchte die Person keine Unterstützung, dann respektiere das und mach die Person darauf aufmerksam, dass sie sich jederzeit an das AwarenessTeam wenden kann.<br><br><br><strong>How to do Awareness-Schicht</strong><br><strong>Allgemeines:</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Du bist erkennbar, und wenn möglich die ganze Zeit ansprechbar.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Optimalerweise seid ihr während eurer Schicht mindestens zu zweit. So kann eine Person vor Ort bleiben, falls Hilfe geholt werden muss.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Es sollte mindestens eine Frau* pro Schicht im Team sein.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Während der Schicht ist das Awareness-Team nüchtern.</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Während der Veranstaltung:</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wichtig: Wir können keine psychosoziale Notfallhilfe leisten! Wenn eine Person starke Repressionen und/oder Polizeigewalt erfahren hat und darüber sprechen möchte, erklärt ihr, an welche Anlaufstellen Sie sich im Anschluss an die Veranstaltung wenden kann.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Achtet auf euch selbst, wenn ihr euch der Situation nicht gewachsen fühlt, gebt die Verantwortung lieber an eine andere Person ab oder sucht euch Unterstützung.</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Self-care:</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Achtet auch aufeinander - wie geht es den anderen Menschen in eurem Team? Sprecht über eure physischen und emotionalen Kapazitäten und darüber, wie ihr euch gegenseitig unterstützen könnt.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Pass auch auf dich auf und kenne deine Grenzen! Alles andere wäre unfair gegenüber den Betroffenen und dir selbst!</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 10:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu S01: Mehr Sprachbarrierefreiheit für gehörlose und schwerhörige Gebärdensprachnutzer in Krankenhäusern</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/84/amendment/71</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/84/amendment/71</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20 einfügen:</h4><div><p>Kommunikation reibungslos funktioniert - auch für Ärzte/Ärztinnen oder Krankenschwestern/-pfleger*innen bedeutet das weniger Stress.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Vor ähnlichen Problemen stehen in Deutschland auch Nicht-Muttersprachler*innen. Es gibt für sie aktuell zahlreiche Projekte und Initiativen, die jedoch bei weitem nicht ausreichend sind, um die sprachlichen Hürden insbesondere auch in der medizinischen Versorgung hinreichend weit zu senken, um einen vertrauten Umgang zur Regel zu machen. Daher ist zu prüfen, inwiefern die Strukturen, die für Gehörlose aufgebaut werden sollen analog auch ihnen zu Gute kommen können.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 22:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu D06: Demokratie lebendig machen - Amtszeitbeschränkung einführen!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/102/amendment/70</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/102/amendment/70</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35:</h4><div><p>auf zwei beschränkt wird. Dies bedeutet, dass niemand, der*die bereits zweimal vom Bundestag in dieses Amt gewählt worden ist, erneut antreten kann. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Dauer </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine Ausnahme hiervon ist zulässig, sofern die Summe </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jeweiligen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Länge aller bisherigen</ins> Amtszeiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">soll dabei unerheblich sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sechs Jahre nicht übersteigt</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 22:47:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä01 zu D01: Polizei – Demokratie statt Gewalt!</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/87/amendment/69</link>
                        <author>Jusos Leipzig</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/87/amendment/69</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1 einfügen:</h4><div><p>Der Landesvorstand der Jusos Sachsen möge beschließen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und an den Landesparteitag der SPD Sachsen weiterleiten</ins>:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 41:</h4><div><p>persönlichen Gemütswelt einzelner Polizeibeamte ist klar, dass die Arbeit als ausführende Gewalt des Staates <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kein Dauerzustand sein kann. Wir fordern daher eine regelmäßige Rotation zwischen innerem und äußerem Dienst für Polizist*innen in gewaltanwendenden bzw. gewalterfahrenden Einsatzgebieten. Die Rotationszyklen für unterschiedliche Dienstlaufbahnen muss festgelegt und folgend regelmäßig evaluiert werden. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine besondere Belastung darstellt, der auf unterschiedlichen Ebenen begegnet werden muss. Wir fordern daher, dass die Personalausstattung aller Polizeistandorte und Reviere so gestaltet wird, dass genügend Ruhe- und Erholungszeiten nach Einsätzen im Außendienst realisiert werden können, um so möglichen Stresserfahrungen zu begegnen. Gegebenenfalls muss hierfür die Einstellungskorridor für die notwendigen Dienstgrade weiter erhöht werden. Neben einer angemessenen personellen Ausstattung ist es jedoch auch notwendig, dass deeskalative Kommunikationsansätze vermehrt Eingang in den polizeilichen Alltag finden. Diese gilt es im Kontext von Aus- und Weiterbildungen verstärkt zu vermitteln, um so den Beamt*innen Alternativen zur Gewaltanwendung in angespannten Situationen an die Hand zu geben. Es muss während der gesamten Dienstdauer für Beamt*innen klar sein, dass Gewalt die Ultima Ratio darstellt und erst nach einem Scheitern von deeskalativen Lösungsansätzen Anwendung finden darf.</ins>Zusätzlich soll eine verpflichtende psychologische Aufarbeitung der im Einsatz erfahrenen Situationen etabliert werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 99:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- Perspektivisch soll die gewaltausübenden Einsatzgebiete strenger von den friedlichen Einsatzgebieten getrennt sein. Dabei ist zu überprüfen, welche Aufgaben den Ordnungsämtern übertragen werden können. Ziel dessen soll die wahrnehmbare Trennung von gewaltanwendender Polizei und gewaltfreiem Ordnungsamt sein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">- Perspektivisch soll sowohl die Präsenz als auch der Aufgabenbereich der Polizei klarer vom Tätigkeitsfeld und Auftreten anderer staatlicher Institutionen wie dem Ordnungsamt getrennt werden. Denn die zunehmende optische Angleichung der Ordnungsämter und des Polizeivollzugsdienstes führt nur zu Unklarheiten innerhalb der Bevölkerung, mit welchen Beamt*innen man es jeweils zu tun hat und somit zu Unsicherheit und Vertrauensverlust. Sowohl bei den Uniformen als auch Fahrzeugen ist deshalb auf eine erkennbare Trennung zwischen beiden Behörden zu achten. Daneben lassen sich aber einige Aufgabenbereiche, die bisher in Verantwortung der Polizei lagen, auch dem Ordnungsamt übertragen. So wäre es z.B. möglich, Verkehrskontrollen und die Aufnahme von Unfällen und Verkehrsdelikten innerorts von den jeweiligen Ordnungsämtern durchführen zu lassen, da diese auch bereits für den ruhenden, nicht aber den fließenden Verkehr zuständig sind. Die durch die Übertragung gewonnenen Kapazitäten können wiederum für eine notwendige Entlastung der Vollzugspolizei genutzt werden, wodurch sich, wie oben beschrieben, potenzielle Gewaltausbrüche durch die Reduzierung von Überlastung vermeiden lassen. Daneben ermöglicht es den Beamt*innen, sich wieder stärker auf ihre eigentliche Kernkompetenzen wie der Aufklärung und Bekämpfung von Kriminalität zu konzentrieren.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 22:11:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä09 zu D03NEU5: #WeAreAntifa - Demokratie in Sachsen verteidigen</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/139/amendment/68</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/139/amendment/68</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 102 einfügen:</h4><div><p>der sächsischen Lehrpläne dahingehend und die Zusammenarbeit mit Vereinen und Initiativen von BIPoC.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Dazu gehört auch, an Schulen nicht nur über weiße Menschen, sondern auch über die Leistungen von BIPoC zu lernen, einschließlich ihrem Kampf für mehr Rechte in Deutschland. Zudem müssen auch die deutschen Kolonialverbrechen in der Schule thematisiert werden.</strong></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 21:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu D05NEU2: Programm zur Evakuierung von Geflüchteten auf den griechischen Inseln initiieren</title>
                        <link>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/145/amendment/67</link>
                        <author>Jusos Dresden</author>
                        <guid>https://jusoantraege.spdsachsen.de/web/digital-ldk2020/motion/145/amendment/67</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_5_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 11:</h4><div><p>unwürdigen Bedingungen werden Geflüchtete als politischer Spielball genutzt. Dabei erleben die Bundesländer seit 2016 einen massiven Rückgang der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fallzahlen, die somit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anzahl an Flüchtenden. Die</ins> freigewordenen Kapazitäten könnten zur Aufnahme von Geflüchteten genutzt werden.</p><p>Derzeit plant die schwarz-grün-rote Landesregierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine politisch gewollte Aufnahme einer größeren Zahl von Geflüchteten von den griechischen Inseln. Das empfinden wir Jusos angesichts einer grün-roten Beteiligung als erschütternd.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>die Aufnahme von 150 Geflüchteten sowie zusätzlich 50 unbegleiteten Minderjährigen. Jede:r, der durch solch ein Programm aus den Lagern befreit werden kann, ist ein Erfolg. Aber angesichts der Tausenden, die weiter an der europäischen Außengrenze verharren müssen, ist auch jede:r, der oder die zurückgelassen wird, Zeugnis des Versagens Europas.</strong></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">wird aufgefordert, die Aufnahme einer zu definierenden Gruppe signifikanter Größe geflüchteter Menschen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>signifikanter Größe </strong></ins>von den griechischen Inseln anzuordnen und dazu die Zustimmung vom BMI einzuholen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 61 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Sachsen soll sich dafür einsetzen, dass ein bundesweites Aufnahmeprogramm gestartet wird, mit dem Ziel, alle Menschen aus den Lagern zu evakuieren. Sachsen wird sich an dem Programm in angemessenem Umfang beteiligen. </strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aktualisierung des Antrags, Anpassung an kürzliche erfolgte Einigung der Koalition</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 21:34:03 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>